Optik, Teil 1: Verputzen

F├╝r’s Auge – Verputzen des Sockels

Der Winter war lange genug und bei Frost l├Ąsst sich leider nicht verputzen.

Kaum klettern die Temperaturen nach oben, w├Ąchst auch der Wunsch, den Sockel ansehnlich zu gestalten. Um einigerma├čen neutral zu bleiben und farblich ggf noch Akzente setzen zu k├Ânnen, habe ich mich f├╝r einen wei├čen Oberputz entschieden.

Aus diesem Grund wurde erstmal Verbrauchsmaterial beschafft:

  • Putzeckschienen
  • Putzschienen, 6mm
  • Knauf SM700 pro (Normalputzm├Ârtel)
  • ggf. Haftgrund

Der M├Ârtel wird als „Allesk├Ânner“ angepriesen; ich selber kannte ihn bis dato nur aus dem Innenausbau, er ist allerdings auch als Oberputz verwendbar. Auf einen Unterputz habe ich verzichtet.

Der Haftgrund wird bei stark saugenden Untergr├╝nden aufgetragen (24 Stunden Trockenzeit laut Hersteller).

Als Arbeitsmittel kamen zum Einsatz:

  • M├Ârtelk├╝bel
  • Putzkelle
  • Traufel
  • Richtlatte, 1m
  • Bohrmaschine mit R├╝hr-/Mixquirl

Arbeitsablauf

Putzeckschiene

Putzeckschiene

Zuerst galt es, die Putzeckschienen vern├╝nftig einzubauen. Ich habe sie mit einfachen N├Ągeln fixiert, bis der M├Ârtel angezogen hat; die obige Aufnahme zeigt bereits das┬ámehrfache Aufbringen von M├Ârtel.

20150502-Putz01

Putzschiene – 6mm

Die eingesetzte Putzschiene vereinfacht das gerade aufbringen von Putzm├Ârtel auf gro├čen Fl├Ąchen; da meine Richtlatte nur 1m in der L├Ąnge misst, die Wand aber 1,40m lang ist, vereinfache ich mir die Arbeit damit enorm.

Fertiger Sockel - das Testobjekt

Fertiger Sockel – das Testobjekt

Das fertige Ergebnis am Grillsockel – es kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Nat├╝rlich fehlen da noch die Feinheiten, das folgt allerdings noch.

Weitere Infos über das Verputzen sind im zweiten Teil beschrieben.

 

 

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