Alles Käse!

Wenn man schon dabei ist und die Pizza auch italienisch schmecken soll, dann muss natürlich auch der richtige Käse her.

Neben der grundsätzlichen Frage nach „echtem“ oder Analog-Käse (ich plädiere für echten Käse!) stellt sich die Frage nach der Käsesorte.

Häufig wird Gouda genommen, der auf die fertig belegte Pizza gerieben wird; das geht solange gut, wie die Pizza im heimischen Backofen gebacken wird.

Bei der Verwendung des Pizzaofens werden recht schnell Temperaturen an die 400°C erreicht. Dies kann dazu führen, dass der Gouda sich zersetzt und einfach nicht mehr schmeckt.

Zwei Lösungsansätze bietet der Handel:

1. Eine fertige Pizza-Käse-Mischung kaufen
2. Auf Alternativen umsteigen

Ich persönlich habe mich für Variante 2 entschieden und verwende ausschließlich Edamer (gerieben, nicht gestiftet). Dieser trifft meinen persönlichen Geschmack am ehesten. Weiterhin kriege ich diesen Käse im Großhandel im handlichen 1-Kilogramm-Beutel, den man wunderbar portionsweise einfrieren kann.

Die Alternative, den Edamer am Stück zu holen, ist natürlich auch sehr gut machbar – ich war bis jetzt nur zu faul dafür.

Geschmackstipp:

Den Käse unter den Belag legen! Und gerade hier gilt: Weniger ist mehr!

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